Afri Rad

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Außerdem suchen wir noch einen Verlag für unser Buch. Denn wir möchten unseren ausführlichen Reisebericht in die Buchläden bringen. Viele Eindrücke und Geschichten können wir so auführlicher, als hier im Tagebuch, vermitteln; unsere Gedanken und Emotionen mitfühlbar machen. Die rund 400 Seiten sind fast fertig geschrieben.

Im Kairoer Stadtteil Rod-el Faraq leiten die Salesianer ein Technisches Institut mit Berufsbildungszentrum und ein Offenes Jugendzentrum. In Alexandrien unterhalten die Salesianer ebenfalls ein Berufsbildungszentrum und eine Schule. Die Berufsbildenden Schulen der Salesianer genießen beim Staat aufgrund der guten Ausbildungsqualität mit modernem Werkzeug und Maschinen höchste Anerkennung, so dass sie als einzige Bildungseinrichtungen selbst während der Regierungszeit Gamal Nassers nicht verstaatlicht wurden. Gelobt wird auch von der Industrie, dass die Absolventen nicht nur fachlich gut ausgebildet sind, sondern auch menschliche Qualitäten mitbringen wie Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein, Pünktlichkeit.

Kairo, die Hauptstadt Ägyptens, hat etwa 18 Millionen Einwohner. Im District Zeitun there is supervised by the Salesians community mainly of Coptic Christians. Ein Teil der nach Kairo geflüchteten 25.000 Sudanesen leben in diesem Stadtteil. Es handelt sich um ca. 1.200 Personen. Sie erhalten als Flüchtlinge keine Unterstützung vom ägyptischen Staat und werden immer weniger von Behörden und der Gesellschaft geduldet. So kam es zu Beginn dieses Jahres 2006 zu Unruhen. Nach inoffiziellen Angaben waren 250 Menschenleben bei den Sudanesen zu beklagen. Gerade deswegen ist es wichtig, dass die Salesianer den Menschen aus dem Sudan beistehen.

Gleich am Morgen erreichte mich der Anruf eines guten Freundes aus Israel, den ich gebeten hatte herauszufinden, an welcher Grenze ich rueber komme. Er teilte mir mit, dass ausser Taba (ganz im Sueden) alle anderen Grenzuebergaenge geschlossen sind. Das bedeutete fuer mich, dass ich (um im Zeitplan zu bleiben) mit dem Bus diesen Umweg fahren und somit auf einige Kilometer verzichten muss. Also packte ich alles bustauglich und wartete im Buero des Captains, bis die Polizisten vom Checkpoint ein fuer mich passendes Auto anhielten um mich wieder nach Ismailia zu fahren, von wo aus Busse nach Taba fahren. Dabei unterhielt ich mich mit dem Captain, der erstaunlich gut Englisch sprach und er zeigte mir, wie er waehrend der Arbeit nebenbei Englisch lernt: Mit einem bebilderten Vokabelheft.

Ein Bus nahm mich dann mit nach Ismailia und ich überquerte zum zweiten Mal den Suezkanal (Diesmal auf einer Brücke). Gerade als wir diese überquerten, setzte sich ein Ägypter neben mich und nagelte mir ein “Verhör” ans Knie und hielt mich so davon ab von oben ein Foto von den unter uns durchfahrenden Containerschiffen zu machen. Nach den ersten drei aufeinanderfolgenden Fragen fragte ich ihn ob er vom Geheimdienst sei. Das verneinte er, was auch sonst. Im weiteren Verlauf der Fahrt stellte er sich jedoch als ganz nett heraus. In Ismailia fuhr leider kein Bus nach Taba, nur nach Suez und Sharm El Sheik (das wäre ein Umweg von doppelter Strecke). Also fuhr ich nach Suez und nahm dort um 15 Uhr den Bus nach Taba.

Taba an der Grenze zu Israel war mir als touristischer Ort in Erinnerung und so stand für mich fest, dass ich nach meiner Ankunft in Finsternis nicht die Grenze zum teuren Israel übertreten werde, sondern die Nacht in einem günstigen Hotel in Ägypten verbringen werde. Beim erreichen Tabas stellte ich jedoch fest, dass das einzige, was diesen Ort von der Wüste unterscheidet teure Hotels wie Mövenpick und Hilton sind. Die nächste günstige Alternative, die man mir nannte sei 7km entfernt und koste 15$/Nacht. “Neindanke” sagte ich mir und fuhr bis ich an der Wüstenseite der Küstenstraße eine verlassene große Hotelbaustelle entdeckte. Dahinter schlug meine Isomatte auf, kochte Spaghetti und schlummerte unter sternenklarem Himmel. Ein paar Hunde machten sich in der Nacht ab uns zu bellend bemerkbar, hielten aber Abstand.

Da die Party sehr lang ging, sah ich mein Bett erst um 3 Uhr morgens. Erbarmungslos musste ich aber schon um 7 wieder aufstehen denn ich hatte ja schließlich 100km vor mir. Vorher gabs aber ein tolles Frühstück mit Cornflakes – die letzten sah ich in Malawi mit Milchpulver. Die heutige Tagesetappte war aufgrund des kühlen (17°C) und depressiven (dichte Wolkendecke) Wetters schnell ohne viele Pausen absolviert. Bei der bekannten Fastfoodkette mit dem großen “M” kehrte ich zum ersten Mal seit Beginn der Reise ein und bestelte mir einen sündhaft teuren Burger, für den ich in Ägypten 30 Fallafel oder 10 Schawarma hätte essen können. Aber zum Glück war ich ja hier, denn nach 30 Fallafel hätte ich mich nicht mehr bewegen können.
Die Straßen in Israel haben im Allegmeinen einen breiten Seitenstreifen, auf dem man schön gedankenlos vor sich hin treten kann. Sollte man aber doch mal das Land mit den Autos teilen müssen, erhöht ein Blick in den Rückspiegel die Lebenserwartung enorm, da die Israelis ziemlich konsequent Auto fahren und ihr Recht durchsetzen (gefährlicherweise oft ohne zu hupen, wie in Ägypten). Trotzdem kann ich ihnen dankbar sein, denn durch den massiven Luftzug der ständig passierenden Autos auf den 4-8 – spurigen Straßen bekam ich einen ungeheuren Schub, der mir viel von meiner Arbeit abnahm.
In Tel Aviv irrte ich, nachdem ich auch mal kurz die Autobahn gefahren bin, ziemlich planlos umher, bis ich irgendwann endlich das Meer und damit das Stadtzentrum erreichte. Die billigstmögliche Unterkunft ermittelte ich mittels intensiver Recherche, dh. den Besuch mehrerer Hotels und des Internets, und checkte für 11 Euro ein. (Das ist die teuerste Unterkunft der gesamten Reise!)
Ein Supermarkt indem das surfen umsonst ist, schonte dagegen meinen Geldbeutel wieder ein Bisschen.

Veranstaltungen

Um mich vor den Hunden zu schützen, legte ich mir ein paar Steine zum werfen bereit, brauchte sie aber nicht. Mein Pfefferspray war leider seit ein paar Tagen leer, wie ich einst bei versuchter Hundeabwehr feststellte.
Als ersten Akt des Tages überquerte ich die Grenze nach Israel und bekam auch wie gewünscht auf eindringliches Bitten hin die Stempel auf ein Extrablatt und nicht in den Reisepass, da ich sonst mit diesem viele arabische Länder nicht mehr besuchen könnte. Bei der israelischen Sicherheitskontrolle musste ich die Laufräder ausbauen und das so zerlegte Rad durch die Röntgenmaschine schieben. Danach wurden von vier Angestellten meine vier Packtaschen durchwühlt, was ich mit den Worten: “Willkommen zur Präsentation meines Zuhauses! Das ist meine Küche, mein Bad, meine Werkstatt etc..” einleiten durfte. Im einpacken müssen die Leute aber noch etwas üben.
In Eilat ereillten mich dann einige Schocks. Wie lange war es her, dass ich eine so saubere, moderne Welte gesehen habe. Hübsche Frauen joggten hier mit ungewohnt wenig Bekleidung am Strand entlang. Nach 4 Wochen in muslimischen Ländern fallen einem da fast die Augen raus… Auch die Preise haben sich auf einmal um einiges vervielfacht. Da kann ich mich schonmal gut an Zuhause gewöhnen.
Mit dem Bus fuhr ich nach Be’er Sheva, wo mich Mike abholte und micht im Hause seiner Eltern anständig verpflegte. Abends gingen wir auf eine Studentenparty, meine erste Party seit Monaten.

Passend zum Abschied vom Radelalltag begann der letzte Tag mit einem Platten auf der Voraderradfelge. Aber da das Wetter war gut und meine Laune super und so flickte ich mit Genuss. Lior von den Tel Aviv-Riders, die uns 2004 bei der Fahrt nach Jerusalem begleiteten, beschrieb mir den Weg abseits der Autobahn nach Jerusalem und so fand ich ihn leicht. Ein letztes Mal Luft tanken war an der Tankstelle angesagt um optimale Bedingungen für den Zieleinritt herzustellen.
Bevor es in die Berge nach Jerusalem ging, was immerhin auf 800m Höhe liegt, fuhr ich flott durch leicht hügeliges Flachland für 50km. Unterwegs traf ich einen Rennradler, der sehr interessiert am Radreisen war und mir von seinen Tourplänen im Sommer erzählte. Er war schon der zweite, der von der vor mir liegenden Steigung mit großem Respekt sprach. Es seit einer der schwierigsten Anstiege in Israel. Aber statt mir Angst zu machen, förderte das eher meinen Ehrgeiz und die Spannung. Am Fuß der Steigung sprach ich kurz mit einem weiteren Radler, der gerade mit dem Auto in meiner Richtung nach Hause fuhr und mich auf eine Pause in seine Wohnung einlug, welche in sieben Kilometern am Ende der der Steigung, welche auch er mit Respekt ansprach, lag. Daraufhin mobilisierte ich alle Kräfte um den wirklich steilen Berg (15%) zu bezwingen und wünschte mir manchmal noch ein paar Gänge unter dem ersten Gang zu haben. Nach dem Ende der ersten, schwierigeren Hälfte ging es leicht bergab und danach begann ein zweiter Anstieg. Allerdings verabschiedete sich gerade dort, nach dem Ende der ersten Steigung meine Hinterradnabe endgültig ca. 20km vor dem Ende der Reise. Sie war ja schon seit Äthiopien irgendwie kaputte, ließ sich aber mit leichten Einschränkungen dennoch fahren. Jetzt kann man allerdings die Zahnradkasette in jede Richtung frei drehen, d.h. die Kraft wird nicht mehr auf das Rad übertragen. Trotz der Unannehmlichkeit brachte mich dieses Ereignis eher zum lachen als das ich mich ärgerte. Anscheinend hat die Nabe einfach die außergewöhnlich starke Kraft beim Erklimmen des ersten Anstiegs nicht überstanden. Allerdings kam für mich überhaupt nicht in Frage, mich auf dem letzten 20km von einem Auto mitnehmen zu lassen. Da die Strecke eh sehr hügelig war, entschied ich mich für die Taktik, des bergauf schiebens und berag ab rollens. Nach fünf Kilometern harter Arbeit erreichte ich das Haus des Radlers, der mich eingeladen hatte und ruhte ein paar Minuten bei ihm aus. Er ist selbst fahrradfanatisch und hat einige große Touren hinter sich. Deshalb hat er auch einige Fahrräder und Ersatzteile bei sich herumliegen und lieh mir ein Hinterrad für den Weg nach Jerusalem.
Mit dem Ersatzrad meisterte ich die letzten Anstiege und kam, wegen zeitlicher Verzögerungen durch die Panne, im dunkeln bei Gadi in Jerusalem an, den ich berits von meiner letzten Tour nach Jerusalem kannte.

Gastebuch

Geschrieben am: Tue Aug 4 07:36:49 2009

erstmal meinen herzlichen Glueckwunsch, bin selbst mit dem Fahrrad von Sydney ueber Melbourne Adelaide nach Darwin geradelt (waren auch fast 6000km). Von daher kann ich schon ermessen, was Ihr da gemacht habt. Wollte eigentlich zuerst auch von Kapstadt nach Kairo, aber soviel Zeit haette ich dann doch nicht gehabt.

Geschrieben am: Mon Aug 3 18:06:32 2009

Erst einmal ganz großen Respekt!! und Gratulation.
Würde mich ebenfalls sehr freuen, euch in Berlin zu treffen und euren Erfaahrungen zu lauschen….

Geschrieben am: Sat Jul 12 09:18:11 2008

Wann kommt ihr denn endlich mal nach Berlin für einen Vortrag?

Geschrieben am: Sun Dec 2 23:26:15 2007

hallo, gabs auf eurer tour durch afrika probleme mit großkatzen oder anderen raubtieren?
oder habt ihr glück gehabt, und habt keine getroffen?

Geschrieben am: Sun Mar 25 15:01:12 2007

ambo Muzungu!!
war toll, Dich in Bahar Dar kennen gelernt zu haben. Leider hast Du von unserer Truppe ja noch nen Virus erwischt…
Hoffentlich hattest Du noch ne geile Zeit bis Cairo. Schaetze mal, der Gegenwind in Aegypten muss ganz schoen heftig gewesen sein.
Da hatten wir stundenmittel von 35 km und mehr.
Finde es uebrigens klasse, wie Du Dich fuer die Hilfsprojekte einsetzt!

Geschrieben am: Sun Mar 25 07:49:50 2007

Lieber Aaron, von Melanie, mir und den kleinen Pius-Jonathan und Justus-Maximilian einen lieben Geburtstagsgruß.
Wir freuen uns schon, dass wir Dich bald sehen werden und ich schäme mich fast ein bißchen, dass ich wollte, dass Du vorfristig wieder zurück kommst.
Ich hatte Unrecht mit meinen Befürchtungen und war nie so froh, dass ich Unrecht hatte.
Wunderbar und wir kommen, natürlich ohne die Kleinen zur Party – selbstverständlich.

Geschrieben am: Thu Mar 22 16:20:42 2007

Wir waren in Gedanken ganz oft bei dir und freuen uns total, dass du gesund und munter und voll mit fantastischen Einfrücken dich jetzt auf den Heimweg machst. Eine sagenhafte Leistung – sowohl körperlich als auch mental – die du da vollbracht hast.
Sei ganz lieb gegrüßt von Paul und Lis

Geschrieben am: Thu Mar 22 10:56:52 2007

Lieber Aaron,
nochmals HUT AB! und Glückwunsch zum Erreichen Deines letzten Reiseziels!!!Den Herzenswunsch, Deinen Geburtstag in Jerusalem zu begehen, erfüllst Du Dir nun auch noch, bleibt für uns nur-wie an jedem Tag Deiner Reise-an diesem in Gedanken ganz besonders nah bei Dir zu sein.
Die Parallelen zu Pamela Watson´s Reise sind immer wieder verblüffend für mich, wurde sie 60 km vor dem Ziel (Dar)-nach 18monatiger Reise und 15 000km- überfallen, ausgeraubt und von afrikanischen Menschen wieder aufgerichtet,so war es bei Dir glücklicherweise nur die eh schon kaputte Radnabe, die den Zieleinlauf nochmals verzögerte.Aber Eure Erfahrungen waren meist die gleichen!…
Da es zur Zeit in L. schneit( !!!), solltest Du ruhig noch etwas Wärme tanken,bevor Du den Flieger besteigst.

Die besten Fahrradtouren auf der genzen Welt

 

Während man sich die Freude gönnt ein Sport zu treiben spielt aber vieles andere eine Rolle. Es ist nicht das selbe auf den Alpen und irgendwo in der Mitte von nichts Ski zu fahren, genau so wie es ganz anders ist Fahrrad auf den interessantesten Strecken der Welt zu fahren in Vergleichung mit irgendeinen Wald. Auch die Leute mit den man es geniesst sind von grosser Wichtigkeit, deshalb ist es immer gut Escorts mit sich zu nehmen, denn die wissen wie man Spass und Sport zusammen haben kann. Diese zwei Dinge können einen Tag sehr anders machen und mehreres ändern, aus den Grund sollte man immer die Augen offen haben und nach neuen Möglichkeiten und Erlebnissen suchen.

In Argentinien kann man vieles ausprobieren, von den die meisten Aktivitäten sicherlich neu für euch sind. Radfahren wirkt fast als eine von den, denn auf der Strecke über den Altiplano vergisst man auf das Fahrrad und geniesst den Ausblick, die frische Luft und einfach das Leben. Das ganze Erlebnis dauert etwa drei Wochen und ist mehr als tausend Kilometer lang, also wäre eine Berlin Escort die passendste Begleiterin für so etwas. Die ganze Tour wirkt fast als ob man die ganze Welt überqueren würde, denn von Wäldern geht man in Wüsten und auch sehr nasse Gebiete.

Diese wunderbare Frauen mit den ihr diese unglaubliche Zeit zusammen verbringen könnt, werden die meiste Zeit der Tour ausmachen. Denn für drei Wochen kann man einfach nicht selber den selben Spass haben wie mit jemanden der so interessant und atemberaubend ist. Eine Escort auf http://www.eros.com/ ist also ein Muss, genau so wie ihr Fahrrad, ohne den ihr nichts erleben könnt. Diese wunderschöne Damen werden euch aber ein bisschen zu sehr luxuriös wirken, und das ist auch gut, denn sie geben sich Mühe um es zu erreichen. Ihre Kleider, Schmück und alles andere was sie tragen machen sie sicherlich schöner und kosten auch eine ganze Menge. Aber wenn so eine die Ausrüstung anzieht die sie für eine Fahrt braucht werdet ihr so richtig sehen wieso sie besonders ist. Habt aber Geduld und wartet bis später um das zu machen über was ihr in den Moment nur denken könnt.

Die Alpen würden schon einmal erwähnt, aber dies Mal reden wir über eine Strecke die ihr entlang dieser wunderbaren natürlichen Struktur finden könnt. Auf den Bodensee – Königsee Radweg könnt ihr 400 Kilometer lange Schönheiten sehen die euch nicht nur bezaubern, sondern auch, falls ihr mit einer Berlin Escort beim http://de.eros.com/berlin/berlin/eros.htm geht, unvergessliche Erinnerungen geben werden. Man beginnt in Lindau und von dort aus geht es ab in die Berge, wobei man auf einen Teil der Strecke auf sogar 3300 Höhenmeter ist. Dies ist mit Abstand die beste und spannendste Radtour in Deutschland.

Auf der ganz anderen Seite der Welt kann man ein wunderschönes Land finden das die Shimanami Kaido Strasse hat. Auf der fährt man nicht nur durch Japan, sondern auch von einer auf eine ganz andere Insel. Die beiden heissen Honshu und Shikoku und haben alles was man von dieser Gegend sehen möchte. Die besten Monate für diese Fahrradtour sind von Juni bis zu September, wobei man sich nicht sorgen sollte, denn die Strecke ist sehr klar und die Zeichen fast immer auf Englisch, sowie auf Japanisch, geschrieben.