| Da wir gehoert haben, dass die Laune der Grenzer mit der Uhrzeit abnimmt, standen wir sehr frueh auf um die Grenze moeglichst schnell zu erreichen. Der Gegenwind, de runs heute wieder verfolgte, oder besser: entgegen kam, begruesste uns gleich wieder als Seitenwind, als wir die 2km Schlammpiste zurueck fuhren. Anschliessend gings ueber staubige Strassen zur Grenze. An einer baustelle waren 20 min Wartezeit veranschlagt, was wir aber ignorierten und entgegen der Instruktionen der Bauarbeiter die Baustelle gefahrlos passierten. An der grenze life alles aeusserst problemlos und schon die Botswanischen Grenzer kamen uns deutlich freundlicher vor als ihre Kollegen aus Suedafrika. Solche positiven Eindruecke vermehrten sich mit weiten Strassen, aeusserst langsamen und Abstand haltenden Autos. Nur die Polzei rast hier. Kurz vor Lobatse wurde es etwas huegeliger und wir sahen wieder eine Gruppe Paviane die sich zu den grasenden Ziegen am Strassenrand gesellte. In Lobatse haben wir unser Zelt bei der Hollaendisch reformierten Kirche aufgeschlagen und haben kurz die, nicht zuletzt wegen ihrer Menschen, sehr sympathische Stadt besucht. Es gibt hier erstaunlich viele Muslime (Suniten) und die groesste Moschee Botswanas. Strecke: 84.07 Fahrzeit: 4:33 Durchschnitt: 18.4 Max. Geschwindigkeit: 39 Hoehenmeter: 272 Max. Hoehe: 1356 Durchschn. Steigung: 1% Max. Steigung: 5% weiter … |