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In Botswana PDF Print E-mail
Geschrieben von dennis
Friday, 13 October 2006
Hallo Liebe Newsletter Leser,
wir sind nun in Botswana. Endlich, denn der letzte Teil Sued-Afrikas
war komisch. Riesen Townships neben der Strasse. Die Kuehe und Schafe
leben dort mitten in den Townships. Ein Junge drohte uns mit einem
Stein doch zu werfen hat er sich nicht getraut. Eine Nacht blieben wir
bei der Polizei und uebernachteten mit einem Esel im Hinterhof. Wir
wurden oefters von der Strasse gedraengt und hatten mit dem Verkehr zu
kaempfen. Ein toter Esel am Stra=DFenrand stank so wiederlich das ich
mich fast uebergeben musste. In Mafigeng, die Stadt kurz vor Botswana
schliefen wir auf einem seltsamen Zeltplatz in einem Naturreservat.Als
wir dann heute aber die Grenze ueberschritten wurde vieles besser.
Besonderes wundern wir uns ueber den Verkehr. Mit 50 km/h schleichen
die Trucks an uns vorbei mit Meter weitem Abstand. Wir koennen uns das
nicht erklaeren.

Wir haben eine neue Nummer. Uns anrufen auf dem Mobiltelefon
(Botswana): 00267/71458676. Mit der Vorwahl (01027 oder 01026) kostet
es nur 12,9 Cent/Minute. Wir freuen uns und berichten gerne.

Gruss aus Botswana Dennis und Aaron
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Postkarte an Zuhause: LobatsePDF Print E-mail
Geschrieben von Aaron
Friday, 13 October 2006

Da wir gehoert haben, dass die Laune der Grenzer mit der Uhrzeit abnimmt, standen wir sehr frueh auf um die Grenze moeglichst schnell zu erreichen.

Der Gegenwind, de runs heute wieder verfolgte, oder besser: entgegen kam, begruesste uns gleich wieder als Seitenwind, als wir die 2km Schlammpiste zurueck fuhren. Anschliessend gings ueber staubige Strassen zur Grenze.

An einer baustelle waren 20 min Wartezeit veranschlagt, was wir aber ignorierten und entgegen der Instruktionen der Bauarbeiter die Baustelle gefahrlos passierten.

An der grenze life alles aeusserst problemlos und schon die Botswanischen Grenzer kamen uns deutlich freundlicher vor als ihre Kollegen aus Suedafrika.

Solche positiven Eindruecke vermehrten sich mit weiten Strassen, aeusserst langsamen und Abstand haltenden Autos. Nur die Polzei rast hier.

Kurz vor Lobatse wurde es etwas huegeliger und wir sahen wieder eine Gruppe Paviane die sich zu den grasenden Ziegen am Strassenrand gesellte.

In Lobatse haben wir unser Zelt bei der Hollaendisch reformierten Kirche aufgeschlagen  und haben kurz die, nicht zuletzt wegen ihrer Menschen, sehr sympathische Stadt besucht. Es gibt hier erstaunlich viele Muslime (Suniten) und die groesste Moschee Botswanas.

 

Strecke: 84.07

Fahrzeit: 4:33

Durchschnitt: 18.4

Max. Geschwindigkeit: 39

Hoehenmeter: 272

Max. Hoehe: 1356

Durchschn. Steigung:  1%

Max. Steigung: 5%


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