| Die Pfarrersfrau lud uns gestern Abend noch zum Essen mit ihrem Mann und ihren Kindern ein. Es ghab einen Nudelauflauf und mit dem Pfarrer haben wir viel ueber Botswana, Suedafrika und die Kirchen gesprochen. Nach dem Essen boten uns die beiden auch noch ihr Internet an, was wir sehr dankbar annahmen. Zum Abend und Morgengebet bekam ich sogar den Kirchenschluessel ueber Nacht. Zum Fruehstueck gab es Maisbrei und dann ging ein neuer Kampf mit dem Wind los. Die erste Etappe schleppte sich dahin und wegen der grossen Hitze und dem Joghurtmangel wollten die Kilometer kaum purzeln. Dazu kam auch noch viel staerkerer Verkehr, kein Seitenstreifen und skrupellose Raser bzw. Ueberholer. Unter einem Schattenbaum trafen wir Ishmail, der sich, auf dem Weg zu einem Fussballspiel in Gaborone, bei einem Bier mit lauter Popmusik von der Autofahrt in seinem Pickup erholte. Ein Tierskelett (Esel oder Kuh)) 20km vor Gaborone lud uns ein lustige Fotos zu machen. In Gaborone, der ersten Stadt ohne Townships/Slums, bezogen wir den Campingplatz und machten uns einen Maisbrei, der aber so ekelhaft geriet, dass wir unseren Hunger mit Toast stillen mussten. Strecke: 75.45 Fahrzeit: 3:56 Durchschnitt: 19.1 Max. Geschwindigkeit: 35 Hoehenmeter: 237 Max. Hoehe: 1211 Durchschn. Steigung: 1% Max. Steigung: 13% weiter … |