| Der Schlaf war nicht der Beste, das lag sicherlich am Gebaeudelicht, was die ganze Nacht brannte. Gegen 10 vor 6 wurde ich dann von Dennis mit Hinweis auf die eintreffenden Menschen geweckt. Bereits zu dieser Zeit fanden sich ca 6 Leute ein, der Boss begruesste uns und wir beschlossen so schnell wie moeglich zu verduften um unsere Ruhe fuers Fruehstueck zu haben. Das gabs dann nach windstillen 12km neben der Strasse mit leckerem Maisbrei. Allerdings haben wir wohl beide etwas zu viel gegessen und wurden auf den folgenden Kilometern von Bauchweg geplagt. Irgendwo an dieser endlosen schnurgeraden Strasse stand ein Stoppschild, welches wir aber wie alle Gefaehrte nur mit langsam fahren auslegten. Anschliessend wurden wir von einem Ueber unsere Gesetzesuebertretung belehrt. Wahrscheinlich waere es besser gewesen einfach weiter zu fahren und die Rufe der Polizei zu ignorieren. Von dort an begleitete uns den rest des Tages ein staubige Baustelle fuer eine neue Strasse parallel zur alten, welche sich in einem sehr schlechten Zustand befand. Zwei Schwarze hielten, als wir pausierten, extra fuer uns und fuhren rueckwaerts um uns im Verhoerstil auszufragen. Bevor sie wieder verschwinden konnten, konnten wir ihnen noch Wasser abschwatzen (2x 0.5l eisgekuehlt und halbvoll). 40km vor Mahalapye ueberholte uns ein Traktor mit Wasseranhaenger. Dank Dennis Windschatten schaffte ich es mit allerletzter Kraft in den Windschatten des Traktors der 30 fuhr. Dort wurden wir von den Wassertropfen des undichten Anhaengers gekuehlt. Ansonsten war der Tag sehr anstrengend, so dass wir gleich in unsere Zelte auf dem einzigen Campingplatz fallen werden. Strecke: 121 Fahrzeit: 5:48 Durchschnitt: 20.8 Max. Geschwindigkeit: 36 Hoehenmeter: 347 Max. Hoehe: 1011 Durchschn. Steigung: 1% Max. Steigung: 4% weiter … |