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Postkarte an Zuhause: FrancistownPDF Print E-mail
Geschrieben von Aaron
Thursday, 19 October 2006

Der Sturm der die ganze Nacht wuetete goennte uns keinen ruhigen Schlaf.

Beim Einpacken durften wir immerwieder die gleichen Fragen der Polizisten beantworten (Wie, Was, Warum, Wieso?). Nach einem Gruppenfoto gings dann mit starkem Seitenwind los (1-4 Uhr). Noch in Serule wurden wir von einem Zaehne fletschenden und bellenden Hund verfolgt, welchen ich mit einer Dosis Pfeffer zur Aufgabe brachte. Der Hund schaute daraufhin etwas verdutzt und ich fuhr mit vor Stolz geschwellter Brust davon.

Auch heute konnten wir wieder unseren "Radweg" bis 30km vor Francistown fahren und begegneten dabei Arbeitern, die mit Macheten den Rasen trimmten, bettelnden Kindern, Eselkarren und so mancher schluchtartiger Unterbrechung der alten Strasse. Auf dem letzten Stueck war der Verkehr wieder enorm, und wie immer in der Naehe von Staedten, die Fahrer riskanter.

Hier tarfen wir auch einen Schwarzen von der "Tierpatrolie" wieder, den wir bereits bei unserer ersten Pause hinter Serule kennenlernten.

In Francistown zelten wir beim Marang Hotel mit Swimmingpool und Cassino.

Wenn der Wind weiter aus Ost blaest, beendet sich morgen das mehr als 1000km lange Gegenwindkapitel.

 

Strecke: 95.99

Fahrzeit: 5:55

Durchschnitt: 19.4

Max. Geschwindigkeit:  32

Hoehenmeter: 343

Max. Hoehe: 1008

Durchschn. Steigung:  1

Max. Steigung: 9


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