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Elefanten auf der Strasse, Hitze in Botswana, bald in Sambia PDF Print E-mail
Geschrieben von dennis
Sunday, 22 October 2006
Liebe Newsletter Leser,
wir sind nun in Kasane. Das liegt an der sambischen Grenze. Wir werden
morgen Botswana verlassen. Ob wir dafuer durch Simbawe nach Livistone
(Sambia) fahren oder gleich nach Sambia entscheiden wir wenn wir die
Visa Preise kennen. Botswana ist ein sehr freundliches Land. Die
Meschen hier sind sehr hilfsbereit und leben sehr friedlich zusammen.
Wir haben eine Nacht in einem Fluechtlingslager verbracht. Dort waren
alle Nationalitaeten aus Afrika und viele lebten in Blechhuetten. Doch
wir fuehlten uns sehr wohl und genossen es in kleinen Laeden zwischen
den Huetten einkaufen zu koennen. Auch als ich mich in dem Dorf bei
Nacht verlaufen habe, hatte ich kein ungutes Gefuehl. Nur vor den
Stacheldrahtzaunen, welche bei voelliger Dunkelheit nicht zu sehen
waren, hatte ich grossen Respekt Doch Botswana ist keine Fahrradland,
die Strecke sind lang, es gibt wenig Doerfer, Wasser ist knapp und die
Sonne extreme heiss. So mussten wir auch von Nata nach Kasane auf
einer Ladeflaeche fahren. Denn auf der 300km langen Strecke gab es
nichts ausser Loewen, Leoparden und Elefanten. Von der Ladeflaeche
konnten wir mehrere Elfanten sehen und es war beeindruckend wie gross
sie waren. Ein Bulle stand genau am Strassenrand und schaute uns an.
Jetzt sind wir am Sambesi. Einem Fluss welcher sogar in der
Trockenzeit Wasser fuehrt. Heute morgen haben uns die Flusspferde mit
ihrem Grunzen geweckt.

Liebe Gruesse Dennis und Aaron
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Geschrieben von Aaron
Sunday, 22 October 2006

Geweckt wurden wir zum ersten Mal vom Gebruell der Hippos.
Zuerst steuerten wir das Internetcafe an und waren fuenf Minuten vor der Oeffnung dessen da. Daraufhin bin ich zum Gottesdienst in die kath. Kirche der oertlichen Franziskanermission gefahren und feierte die heilige Messe am Weltmissionssonntag in Setsuana und Englisch mit. Dort war einer von zwei Weissen und es wurde zur Liturgie getanzt und gefeiert.
Danach bin ich zu Dennis und verbrachte mit ihm den Tag bis halb 3 im Internetcafe, da einfach sehr viele Tagebucheintraege aufgelaufen sind. Unterbrochen wurden wir dabei mehrmals von Internet- und Stromausfaellen bis zu einer Stunde. Da halfen auch die USVs nichts und piepten nur.
Hier trafen wir auch den Motorradfaher aus SA von Vorgestern wieder. Mit ihm und unseren Zeltnachbarn, welche uns zum Grillen einluden machten wir zufaellig gemeinsam eine Rivercruise-Tour auf dem Chobe. Dabei sahen wir Krokodile, Hippos, Bueffel, Elefanten und verschiedene Huftiere. Das anschliessende Grillen war sehr lecker und unterhaltsam.



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