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Postkarte an Zuhause: NamitetePDF Print E-mail
Geschrieben von Aaron
Tuesday, 07 November 2006

Bevor wir loslegen konnten musste ich beim Supermarkt eines der Brote ergatter, welche immer von Frauen aufgekauft werden, die diese dann draussen auf dem Parkplatz weiterverkaufen.
Bis zur Grenze kaempften wir uns gemeinsam mit Sambis gegeden Wind, die anscheinend "drueben" Lebensmittel kaufen, die dort billiger sind. der Uebertritt nach Malawi war voellig entspannt. Bei einem Amerikaner konnten wir ein paar Dollar tauschen, da es lt. Grenzbeamten hier nur Schwarzmarkt-Geldwechsler gibt.
Egal wo wir dann in Malawi hinkamen, die Kinder haben uns immer schon frueher entdeckt und eilten uns voraus bzw. verfolgten uns mit Rufen wie Muzungu (Weisser), Hello und "Give me money!". Die ersten Stunden ertraegt man es ganz gut, aber wenn sich dann die Sonne neigt, der Hunger kommt und die Beine muede werden kann das sehr nerven! Vor allem wenn man auf der Suche nach einem Resthouse ist und von einer Traube von 50 Kindern umzingelt, welche sich dann auf ca. 70 Kinder vergroesserte, als wir den Rueckzug antraten.
Das einzige Restouse, das wir spaeter fanden, und deshalb auch nehmen mussten war ein LOCH mit Bar und lauter Musik, was wahrscheinlich eher der Vergnuegung mit Porstituierten dient als als Touristenherberge.
Zum Abendbrot konnte ich noch Nsima (Maisbrei) organisieren.
Leider produzierte die Jukebox bis in die Nacht einen sehr lauten Geraeuschpegel.


Kilometer: 96.84km
Fahrzeit: 6:32h
Durchschnitt: 14.8km/h
max. Geschwindigkeit: 31km/h
Hoehenmeter: 505m
max. Hoehe: 1275m
durchschn. Steigung: 2%
max. Steigung: 9%
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