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Frei! PDF Print
Monday, 12 March 2007
Sorry no translation so far!
Den ersten Morgen "in Freiheit" verbrachte ich am Rechner und freute mich über die Glückwünsche im Gästebuch.
Father Renzo stattete mich mit einem Stadtplan aus, so dass ich am Nachmittag mein erstes Abenteuer in Kairo wagen konnte. Ich fuhr mit der einzigen U-Bahn Afrikas ins Zentrum und versuchte mich durch die viel zu überlaufenen Straßen zu kämpfen. Dabei springt man ständige vor den Autos zur Seite und muss auch noch unzähligen anderen Passaten ausweichen. Was ich bisher immer sehr gemocht habe (einfach durch die Stadt schlendern und schauen, was es so gibt), wird hier zum Kampf und man sollte genau wissen, was man will bevor man los läuft. Dazu kommen auch noch immer wieder Versuche von Händlern und pubertierenden Jugendlichen, meine Aufmerksamkeit mit Sprüchen und den skurrilsten Geräuschen zu erlangen. Relativ enttäuscht fuhr ich mit der U-Bahn zurück und nahm mir vor fürs nächste Mal einen genauen Plan zu haben.
 
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